DAS PROJEKT

RETHINKING MOBILITY

Wir sind ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftler*innen, die sich im Rahmen des Projektes Smart_Mobility im Teilprojekt Rethinking Mobility mit der Mobilitätsgestaltung im Sinne eines partizipativen Ansatzes unter Einbindung der Zivilbevölkerung beschäftigen. Denn Mobilität ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss dementsprechend auch mit und in der Gesellschaft erarbeitet, getestet und optimiert werden.

Ziel des Projektes ist es, die Chancen und Herausforderungen, die Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität von Morgen in der Bergischen Region bietet, zu bearbeiten. Wir gestalten ein Reallabor für das Bergische Städtedreieck, in dem Bürgerinnen und Bürger, KMU und politisch Verantwortliche Seite an Seite mit der Wissenschaft die beiden großen Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Mobilität“ integriert in den Blick nehmen. Über eine Vielzahl von Forschungs- und Mitmachformaten werden in der Laufzeit des Projekts die für den Transformationsprozess wesentlichen Dimensionen adressiert: Lösungssuche, Strategie und Planung, Implementierung und Evaluation.

Mit der Teilnahme am Hackathon könnt ihr ein Teil dieser spannenden Bewegung werden. Beim ersten von drei Hackathons geht es darum, mit eurer Hilfe das Bergische Städtedreieck in eine Smart Cycling Region zu verwandeln. Warum und wie das funktioniert, erfahrt ihr hier.

Ziele

 

1. Individuelle Mobilität – Maßgeschneidert. Zuverlässig. Verfügbar. Die Anforderungen an die Mobilität der Zukunft wachsen rasant an. Dabei ist es wichtig allen Menschen die gleiche Chance auf Mobilität zu geben, so, wie sie es sich vorstellen. Wir wollen, dass der Mensch im Zentrum dieser Überlegungen steht und nicht die konsequente Anpassung an Technologien die Mobilitätswende bestimmt.

 

2. Regionalentwicklung – Unser Bergisches Städtedreieck ist in vielerlei Hinsicht pulsierend, begeisternd und fortschrittlich. Um diese großartige Region weiter zu stärken wollen wir durch die Erarbeitung von Lösungen aus der Region für die Region selbige stärken und noch attraktiver gestalten.

 

3. Perspektivwechsel – Einfach mal die Alltagsbrille absetzen, unkonventionell denken. Utopien schaffen und auf unsere Umwelt abstrahieren. Es gibt keine Vorgaben, also lasst Eurer Fantasie freien Lauf – dabei entstehen die besten Ideen.

 

4. Sicherheit – Im Hinblick auf den Verkehr und die Höhe des Verkehrsaufkommens im Bergischen gilt es auch die sicherheitsrelevanten Aspekte zu betrachten. Um die Sicherheit weiter wachsen zu lassen brauchen wir Lösungen die diese für alle Verkehrsteilnehmer*innen stetig weiter verbessern.

 

5. Bewusstseinsschaffung – Wir unterliegen schnellen wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Wandlungsprozessen, die unseren Alltag in Rekordgeschwindigkeit verändern. Umso wichtiger in dieser Zeit auf die Bremse zu treten und sich darüber bewusst zu werden, in welche Richtung wir uns entwickeln wollen und wie wir das schaffen. Welche Auswirkungen haben meine Handlungen eigentlich?