Optimiertes Pendeln

im Bergischen Städtedreieck

Optimiertes Pendeln

im Bergischen Städtedreieck

DIE CHALLENGE

Pendeln – egal ob mit dem Auto oder dem ÖPNV – für viele Menschen ein alltägliches Phänomen, dass in den Berufsalltag fest eingebunden ist. Aber ist es auch langfristig notwendig und sinnvoll so viel Lebenszeit aufzuopfern, um von A nach B zu gelangen? Sagt ihr es uns. An vielen Stellen sicherlich ein notwendiges Übel zur Erfüllung von Arbeit und Aufgaben – aber eben nicht an allen und an denen an denen es so ist: Da ist doch sicher Optimierungspotential? Tag für Tag pendeln fast 50.000 Menschen nach Wuppertal und ebenso viele verlassen die Stadt.

Diese Challenge soll durchdachte Alternativen zu den hohen Pendelaufkommen und damit einhergehenden alltäglichen Problematiken (Stau, Verkehrsaufkommen, Umweltbelastung, persönlicher Stress, Zeitaufwand, Überlastung der Infrastruktur, Notwendigkeit des Pendelns, Erwartungshaltung Arbeitergeber*in, etc.) liefern. Wo liegen die unterschiedlichen „pains“ beim Thema Pendeln, wer leidet oder profitiert auf welche Weise? Was sind realistische Ansätze diesen zu begegnen?
Eure Lösung kann bspw. ein Konzept hervorbringen, eine Geschäftsidee bzw. Geschäftsmodell oder ähnliches.